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Kreuzungen zwischen
den Gattungen Wie gesagt gibt es innerhalb der Cannabis-Sorten starke Unterschiede in Aussehen und Wirkstoffgehalt. Es gibt Züchtungen die eine Standard Höhe von 4,5 m und höher erreichen und speziell für die Faser-Herstellung gezüchtet wurden. Anderen Sorten produzieren hohe Erträge an Samen und eignen sich dadurch hervorragend zur Gewinnung von Ölsaat.
Die weitaus meiste Anzahl der Cannabis Zuchtformen wurde
jedoch mit dem Ziel verfeinert, hohe Wirkstoffanteileem
Ziel verfeinert, hohe Wirkstoffanteile zu produzieren. Es
gibt bis Dato ein breit gefächertes Spektrum an sehr
potenten Zuchtformen. Amerikanische und Holländische
Hippys haben eine Vielzahl von Hybriden geschaffen und es
läßt sich behaupten das, in Hinblick auf einen hohen
Wirkstoffanteil, die potentesten Cannabis-Pflanzen in den
Staaten und in Europa wachsen. Einige dieser neuen Sorten
haben mittlerweile eine eigene genetische Identität. Dazu
gehören alle Zuchtformen die jetzt seit knapp 20 Jahren in
der selben Form kultiviert werden; das Super Skunk, Aurora
Indica, Northen Light, White Widow, Big Bud etc.Der Sinn
dieser genetischen Manipulation ist es, Pflanzentypen zu
erschaffen die bestimmte Merkmale ausbilden. Das Super
Skunk ist z.B. eine Sorte die speziell für die Aufzucht in
der Wohnung gezüchtet wurde. Die weibl. Pflanzen dieser
Sorte überschreiten in der Regel nicht die 1,5 m Grenze,
sie liefern in relativ kurzer Zeit gute Erträge und haben
keine Probleme unter Kunstlicht zu gedeien. |
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An dieser Stelle kann ich alle die jetzt an irgendwelche
Frankenstein-Labors denken beruhigen. Diese Pflanzen
wurden nicht im Reagenzglas gemixt sondern nach Mendel auf
dem mühsamen Wege der Selektion und Auslese zu dem gemacht
was sie jetzt sind. Die oft geäußerten Bedenken diesen
Zuchtformen gegenüber sind purer Unsinn. Letztendlich
passiert in der Natur auch nichts anderes. Im Laufe der
Zeit bilden sich durch Mutation und Vermischung bei
bestimmten Vertretern innerhalb der Gattungen andere
Merkmale aus, und zum Schluß dominieren die Sorten, die in
Bezug auf Ihre Umwelt die besten Erbanlagen ausgebildet
haben. Wenn die Umwelt jetzt in diesem Fall der Zuchtraum
eines Gras-Farmers ist, dann ist die oberste Priorität nun
mal die Wirkstoffproduktion, und deshalb ist es auch ganz
natürlich das t es auch ganz natürlich das die Formen zur
Vermehrung genommen werden, die am ehesten den Wünschen
des Züchters entsprechen; alles andere wäre ja auch
Schwachsinn.Die Verletzung irgendwelcher hoher Hasch-Hippy-Ideale, etwas unnatürliches oder unehtisches zu tun, kann ich daher in Zuchtformen wie Skunk nicht erkennen. Leuten die soetwas in Newsgoups oder auf Ihren Webseiten behaupten, möchte ich raten sich unverzüglich in die Pflege und Obhut eines guten Psychiaters zu begeben. |

Die weitaus meiste Anzahl der Cannabis Zuchtformen wurde
jedoch mit dem Ziel verfeinert, hohe Wirkstoffanteileem
Ziel verfeinert, hohe Wirkstoffanteile zu produzieren. Es
gibt bis Dato ein breit gefächertes Spektrum an sehr
potenten Zuchtformen. Amerikanische und Holländische
Hippys haben eine Vielzahl von Hybriden geschaffen und es
läßt sich behaupten das, in Hinblick auf einen hohen
Wirkstoffanteil, die potentesten Cannabis-Pflanzen in den
Staaten und in Europa wachsen. Einige dieser neuen Sorten
haben mittlerweile eine eigene genetische Identität. Dazu
gehören alle Zuchtformen die jetzt seit knapp 20 Jahren in
der selben Form kultiviert werden; das Super Skunk, Aurora
Indica, Northen Light, White Widow, Big Bud etc.Der Sinn
dieser genetischen Manipulation ist es, Pflanzentypen zu
erschaffen die bestimmte Merkmale ausbilden. Das Super
Skunk ist z.B. eine Sorte die speziell für die Aufzucht in
der Wohnung gezüchtet wurde. Die weibl. Pflanzen dieser
Sorte überschreiten in der Regel nicht die 1,5 m Grenze,
sie liefern in relativ kurzer Zeit gute Erträge und haben
keine Probleme unter Kunstlicht zu gedeien.
An dieser Stelle kann ich alle die jetzt an irgendwelche
Frankenstein-Labors denken beruhigen. Diese Pflanzen
wurden nicht im Reagenzglas gemixt sondern nach Mendel auf
dem mühsamen Wege der Selektion und Auslese zu dem gemacht
was sie jetzt sind. Die oft geäußerten Bedenken diesen
Zuchtformen gegenüber sind purer Unsinn. Letztendlich
passiert in der Natur auch nichts anderes. Im Laufe der
Zeit bilden sich durch Mutation und Vermischung bei
bestimmten Vertretern innerhalb der Gattungen andere
Merkmale aus, und zum Schluß dominieren die Sorten, die in
Bezug auf Ihre Umwelt die besten Erbanlagen ausgebildet
haben. Wenn die Umwelt jetzt in diesem Fall der Zuchtraum
eines Gras-Farmers ist, dann ist die oberste Priorität nun
mal die Wirkstoffproduktion, und deshalb ist es auch ganz
natürlich das t es auch ganz natürlich das die Formen zur
Vermehrung genommen werden, die am ehesten den Wünschen
des Züchters entsprechen; alles andere wäre ja auch
Schwachsinn.