Noch
bevor die kleinen aus ihrer braun-gesprenkelten Schale erstmal ausgeschlüpft
sind, stehen viele angehende Connaisseurs -Anwärter, vor der schwerwiegenden
Entscheidung: "Was mache ich jetzt damit???- Indoor, oder Outdoor?"
Das mit Abstand Beste wäre wenn jede Pflanze
in guter Erde unter einem sonnigen Himmel stehen könnte.
Aber wer bekommt schon immer das Beste. Auf Grund geltender Gesetzte gibt es
nur wenig Leute auf der Welt, die in der Lage sind Ihre Graspflanzen
ungeniert der Öffentlichkeit zu präsentieren, ohne mit sehr krassen
Reaktionen seitens der staatlichen Sicherheitsorgane rechnen zu müssen. Die
Folge davon ist, daß sich die Leute mit ihren Pflanzen in Gebäuden
verstecken müssen, damit sie den Maßnahmen der Strafverfolgung entgehen. Um
den Pflanzen auch in der schützenden Geborgenheit der Wohnung alles zu geben
was sie zu einem erfüllten Leben brauchen, muß der Züchter für seine
Schützlinge zur "Mutterhützlinge zur "Mutter Natur" werden. Erst wenn die
Pflanzen im Glanze der dicken 400Watt Natrium Hochdrucklampen erstrahlen und
von der Hand des Züchters den labenden und erquickenden Saft der
Düngemischung empfangen, wie dereinst die Israeliten das Manna aus der Hand
Gottes, werden sie ausschwitzen den süßen Nektar der totalen Benebelung, und
erfreuen das Herz des Züchters.
Genug
der Albernheiten! Ich werde oft gefragt: "Was soll ich machen..." oder
"..was ist das Beste?".
Das sind Fragen die sich pauschal auf die Schnelle nicht beantworten lassen.
Es ist natürlich in jedem Fall sehr gut unter freiem Himmel zu züchten, weil
die Pflanzen enorm groß werden, ein wirklich tolles Aroma bekommen und viel
weniger Probleme mit Ungeziefer entstehen. In einer intakten, natürlichen
Umgebung reguliert sich das Meiste von selbst. Wenn Ihr jedoch nicht die
Möglichkeit haben solltet draußen ein paar Quadratmeter zu nutzen, könnt Ihr
auch in geschlossenen Räumen Hanf züchten. In diesem Fall müssen in dem Raum
Bedingungen geschaffen werden, die der Pflaffen werden, die der Pflanze eine
gesunde Entwicklung ermöglichen. Meist stellt sich dabei heraus das alles
teurer ist als man denkt. |
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Wenn
Ihr euch für eine Indoor Zucht entscheidet dann solltet Ihr euch zuvor genau
informieren was der Spaß in eurem Fall kosten wird. Macht das bevor Ihr
anfangt Zubehör und Samen zu kaufen. Verlaßt euch dabei nicht auf die
verkaufsfreudigen Growshop-Typen. Es gibt zwar auch viele die gut drauf sind,
und wissen wovon sie sprechen, es gibt aber auch etliche die nur ihren
Plunder verkaufen wollen und keine Ahnung von der Materie haben. Schaut in
einen guten Guide, rechnet aus was euch das Ganze im Jahr kosten wird und
vergleicht es mit den Kosten die Ihr im Jahr für Rauchwaren habt. Sollte die
Zucht mehr kosten als ihr im Jahr verraucht dann überlegt euch ob nicht doch
ein Weg besteht bei einem Freund, bei der Oma im Garten oder in Wald und
Wiese ein paar Pflanzen an die frische Luft zu stellen.
Indoor Growing
ist nichts für Leute die dies nurts für Leute die dies nur halbherzig und
schlampig machen. Wenn man sich für diese Lösung entscheidet, dann muß man
sich von vornherein im Klaren sein daß es etwas mehr kostet und mit voller
Konsequenz durchgezogen werden muß. Alles andere endet definitiv in
Enttäuschungen. Die Pflanzen sind Organismen die zum Leben ein ganz
bestimmtes Umfeld brauchen. Haben sie das nicht, dann bleiben sie entweder
mickrig klein oder gehen durch Krankheit und Pestilenz ein.
Die Neonröhren-Aposteln behaupten das man mit ein paar Neonröhren, einem
Kaugummi und ´nem Taschenmesser, wie Mc Gywer, Indoor Gras pflanzen kann und
dabei gute Ergebnisse erzielt. Aber das ist totaler Blödsinn. Es ist eine
unumstoßbare Tatsache das Hanfpflanzen starke, leistungsfähige Lampen
brauchen, und richtig dosierte Nährstoffe. |
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Daten und Fakten |
Die wichtigsten Daten
1. Ungefähr 1 m² reicht
aus um einen durchschnittlichen Hanfkonsumenten bei Laune zu halten.
2. Ein 400W Natrium Hochdr.Lampe kann eine Fläche von 1-1,2 m² gut
ausleuchten.
3. Lampenabstand, bis 2 Woche 60 cm, ab 3 Woche 40-50 cm. Bei Halogen
Lampen muß der Abstand größer sein das sie heißer werden.
4. Lufttemperatur 25°C- 27°C, mit Frischluft Zufuhr. (Wichtig! Es
besteht die Gefahr von Pilzbefall in stehender Luft)
5. Sofern lzbefall in stehender Luft)
5. Sofern nicht mit Steinwolle gearbeitet wird, sind Substrate aus Ton
im Indoorbereich die beste Lösung.
6. Bei der Zucht im Freiland wird die Pflanze über die Erdmischung mit
Nährstoffen versorgt. Eine zusätzliche Düngung ist überflüssig.
7. Es ist sehr wichtig den Hanf windgeschützt zu pflanzen, da durch
starken Wind die Harzdrüsen gefährdet werden. |
Indoor Zubehör
Lampe 400 W Natrium Hdr.
Zubehör(Schaltuhr,etc.)
Samen (ca. 30 Markensamen)
Töpfe (ca. 50 Stk.)
Substrat (diverse)
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Kosten
ca. 300,-DM
ca. 150,-DM
ca. 200,-DM
ca. 100,-DM
ca. 200,-DM
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Outdoor Zubehör
versch. Pflanzbehälter
Nährstoffe für ca.15m²
Markensamen ca.30 Stk.
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Kosten
ca. 100,-DM
ca. 120,-DM
ca. 200,-DM
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Alter
2-3 Woche, 20 bis 40 cm Höhe
6-8 Woche, 50 bis 100 cm Höhe
14-16 Woche, 70 bis 120 cm Höhe |
Behälter
7,5 cmØ, Anzuchterde mit Kokoserde
20 cmØ, Blumenerde ph 6-6,5 mit Kokoserde
30 cmØ, Geranienerde mit Kokoserde |
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