Foto: Remote System, Natrium Hochdruck, 400 Watt
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Bei einem Vergleich
verschiedener Lichtquellen sind mehrere Faktoren zu
berücksichtigen, wie wir im folgenden Kapitel sehen werden.
Dazu gehören Aspekte wie die Energieumwandlung der Lampe,
die gesamte LichtausbeuteLampe, die gesamte Lichtausbeute
der Lampe, ihre räumliche Energieverteilung im Zusammenhang
mit den Abmessungen des Gewächshauses sowie die besonderen
Bedürfnisse der einzelnen Pflanze.
Theoretisch würde die Lampe die größte Wirksamkeit besitzen,
die alle Energie bei der Wellenlänge 675 nm ausstrahlt. Eine
solche Lampe wäre zwar sehr leistungsstark in Bezug auf die
Photosynthese, würde aber ein exzessives Längenwachstum auf
Kosten des Formenwachstums der Pflanze verursachen (Photomorphogenese).
Außerdem wird, wie bereits früher erwähnt, die
Gesamtwirksamkeit einer Lampe auch danach beurteilt, wieviel
elektrische Energie sie in Strahlungsenergie umwandelt. In
der Praxis zeigt sich häufig, daß eine Verstärkung der
photosynthetischen Wirkung häufig mit einer Verringerung der
Energieumwandlung in der Lampe verbunden ist. Wichtiger ist
jedoch die Tatsache, daß der Prozeß der Photosynthese sich
über das gesamte sichtbare Spektrum erstreckt, wie die
Pflanzenempfindlichkeitskurve zeigt. Das bedeutet, daß trotz
der Unterschiede zwischen Pflanzen und dem menschlichen Auge,
in Bezug auf die Empfindlichkeit gegenüber dem Spektrum,
normale, für Beleuchtungszwecke entwickelte Lampen,
insgesamt auch zur Steuerung des Pflanzenwachstums geeignet
sind, wobei der Grad der Eignung wobei der Grad der Eignung
der verschiedenen Lampentypen von der jeweiligen spektralen
Energieverteilung abhängig ist. |