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       Cannabis als Medizin 
           
Bücher zum Thema Cannabis=Medizin


              Anwendungsmöglichkeiten bei versch. krankheiten

                               Appetitlosigkeit&                                   Asthma 
                                             Abmagerung  
 
                                                                                                                             Depressionen 
 
                              Bewegungsstörungen                                        
                                                                                                                                   
Epilepsie  
                         
            Entzugserscheinzngen                                    
                                                                                                                             
Neurodermitis   
 
                                         Glaukom                                    
                                                                                                                                     
Spastik   
          
                                 Schmerzen                                         
                                                                                       Übelkeit&Erbrechen
  
                                      
          

                        "Nebenwirkungen"    
 
                                
Personen die kein bzw. wenig Cannabis konsumieren sollten   
 
 
                        Gründe für das (nahezu weltweite)Verbot   
 
                                                           
                               
Das Endocannabinoidsystem -Funktion & Bedeutung für die Wirkung(S.2).          
 
 
                                Alteberlieferte Rezepte der Hanfmedizin(S.4)

                                                                             

                                                                                         

      Die Nutzung von Hanf in der Medizin, geht bis ins  28 Jhdt.v. Chr. zurück,als Kaiser Shen Yun 
      die  Chinesische Medizin gründete. Schon damals wurden den kriegsverletzten Cannabisblätter 
      auf die Wunden gelegt-und auch Heute sprechen sich Mediziner Weltweit für die Nutzung der 
      Blüten in der  Schmerztherapie(besonders Aids&Krebserkrankungen) aus. 

      Mit dem 16. Jahrhundert wurde Cannabis in Kräuterbüchern verzeichnet. In der Volksmedizin 
      wurde der Hanf seit dem ersten Kreuzzug verwendet &auch einige der im Kloster gebrauten 
      Heilmittel,wurden mit Cannabis hergestellt. Anwendung fand(&findet) Cannabis Medizin bei 
      rheumatischen&bronchialen Erkrankungen und wurde auch als Opiumersatz verschrieben.  
      Gegen Migräne, Neuralgie, Epilepsie(Krämpfe), Schlafstörungen & einiges anderes wurde 
      Cannabis dann im 19 Jhdt. verwendet. 
      Die Bedeutende Rolle der Blüten in der Medizin zeigt unter anderem auch,das Cannabis bis
      das in Amerika am häufigsten verschriebene  Schmerzmittel war,bis es 1898 durch Aspirin 
      und schließlich durch viele andere synthetische Arzneimittel auch als Heilmittel abgelöst wurde. 
      (lt. Herer  machten Cannabispräparate zw. 1842 und 1900 die 1/2 aller verkauften Medizin aus).
       In Europa waren zwischen 1850 & 1950 über 100 verschiedene Cannabis-Heilmittel erhältlich.
      Aufgrund von  Dosierungsschwierigkeiten,komischen Wirkungen & d. Entwicklung synthetischer 
      Medikamente gingen die Verschreibungen im 20. Jahrhundert zurück, bis Cannabis Mitte des
      20. Jahrhunderts fast weltweit verboten wurde.  (s. Gesetz&Politik). 
      Heute ist die medizinische Nutzung v. Cannabis in vielen Ländern wieder erlaubt.

        Der größte Vorteil von Cannabis als Medikament ist seine ungewöhnliche Sicherheit. Das Verhältnis von
        tödlicher zu wirksamer Dosis beträgt nach Schätzungen anhand von Tierversuchsdaten bei oraler Aufnahme 
        20.000 zu 1, mindestens jedoch 1.000 zu 1. Es gibt keinen zuverlässigen Hinweis für den Tod eines Menschen 
       durch Marihuana-Konsum. Cannabis hat den Vorteil, keine physiologischen Funktionen zu stören oder Organe
       zu schädigen, wenn es in therapeutischer Dosierung eingenommen wird."
                                                                                                   
(Dr. med. Franjo Grotenhermen, Hanf als Medizin)

             Wirkung auf Körper&Geist


                                                    Anwendungsbereiche von Cannabis als Medizin. 




   Appetitlosigkeit&Abmagerung  
  

    
Menschen mit einer HIV-Erkrankung,verlieren aufgrund der Appetitlosigkeit&des Unwohlseins oft 
     viel Gewicht in kurzer Zeit.  Nach der Einnahme von Cannabis berichten viele betroffene,zum ersten 
     mal wieder richtig Appetit zu verspüren. Der appetitanregende Effekt bei Aids & Krebs wird bereits
     bei einer Tagesdosis von 5 mg THC beobachtet-bei Bedarf kann die Dosierung auf 20 mg/Tag ge-
     steigert werden. Bei einer Studie mit Magersüchtigen,brachte THC keinen Erfolg.
     Über die positive Beeinflussung des Gewichts,bei Patienten mit Morbus Alzheimer,die die Nahrungs-
     aufnahme verweigerten berichtete Volicer 97`.  Zur Überraschung der beteiligten,nahm unter THC(im
     (Vergleich zum Plazebo) auch das verwirrte Verhalten ab. 
                                                       Erfahrungen eines Humanmedizin studentens bei Lymphknotenkrebs.
                                                       Erfahrungen einer  HIV infizierten Frau.             (hanflobby.de)


  Asthma

      Eine Eigenschaft von Cannabis ist die stark bronchienerweiternde Wirkung-eine Marijuanazigarette
      oder 15 mg gegessenes THC  haben eine gleich starke bronchienerweiternde Wirkung wie klinische
      Dosen benutzter Asthmamittel(Salbutamol,..).
      Bei Asthmaerkrankungen ist ein Vaporizer(Verdampfen) dem Verbrennen & den daraus ent-
      stehenden verbrennungsstoffen&Teer besser vorzuziehen.  Die Wirkung hält nach der Inhalation
      für etwa 2 Std. an. 

  
 


    Bewegungsstörungen

      
Beim Tourette-Syndrom und einigen anderen Bewegungsstörungen(dystonische Störungen wie 
       spastischer Schiefhals und tardive Dyskinesien) gibt es positive Berichte über die Nutzung von
       Cannabis bei der Behandlung. Viele Patienten bemerken nur eine geringe Verbesserung,einige
       jedoch erlangen die völlige Kontrolle über die Symptome.

   

     Depressionen 

     
Häufig wird eine stimmungsaufhellende Wirkung von THC bei schwerer reaktiver Depression 
      beobachtet.  Patienten berichten auch,das Hanf in d. modernen Volksmedizin oft unter Zustimmung
      der behandelnden Ärzte bei endogenen Depressionen eingesetzt wird.
                                                                                                                            Erfahrungsbericht (hanflobby.de)
 

   
Entzugserscheinungen

      In einigen historischen Berichten & Fallgeschichten wird Cannabis als ein gutes Mittel bei Entzugs-
      symptomen bei Benzodiazepin-,Opiat- & Alkoholsucht. So gilt Cannabis in der kompetenten Medizin
      als Ausstiegsdroge.   Erfahrungsbericht(Alkohol&Opiat-Sucht).



   
Epilepsie  
 
        
Erfahrungsberichten zufolge hilft Cannabis bei einigen Patienten mit generalisierter Epilepsie die 
       nicht beeinflußbaren Anfälle zu kontrollieren. Gelegentlich jedoch hat Cannabis auch anfalls-
       auslösende Effekte -um dieser Sache näher zu kommen,muß jeder Fall einzeln bewertet werden. 
                                                                                                 Erfahrungsbericht bei Epilepsie. (Hanflobby)
  

   
Glaukom  
 
        
Bei der örtlichen Anwendung, vermindert THC den Augeninnendruck bei gesunden Personen;  bei 
       Glaukompatienten wirkt es positiv auf Blutdruck& Stimmung,ganz ohne Nebenwirkungen. 
       Die Wirkung hält ungefähr  4- 6 Stunden an;d. Eigenschaften der Wirkung sind(noch) nicht bekannt. 



  
Neurodermitis

     Ein  Inhaltsstoff der nur bei wenigen  Ölpflanzen vorkommt,befindet sich im Samen  v. Hanf- Gamma
    -Linolensäure (GLA, 2 - 4%). Ein Mangel an der bei  gesunden Menschen aus Linolsäure gebildeten
     Gamma-Linolensäure kann zu schweren Stoffwechselerkrankungen führen. Durch die  Einnahme von
     GLA können verschiedene Zustände positiv beeinflusst werden-etwa Neurodermitis,rheumatoide 
     Arthritis(das prämenstruelle Syndrom) & die diabetische neuropathie,....
     Der Grund der positiven Wirkung v. GLA bei Neurodermitis,ist d. Ausgleichen v.  Mangelzuständen  
     an essentiellen Fettsäuren,wie sie bei den meisten Neurodermitis Patienten auftreten. 


                       

    Schmerzen   
 
       
Zur Schmerzforschung liegen nur wenige Studien vor-THC zeigte bei einer oralen Dosis v. 15-20 mg 
      eine gut wirksamkeit bei Schmerzen von Krebspatienten. Jedoch traten bei einem Teil der Patienten 
      Nebenwirkungen auf- Cannabismittel können offenbar die Wirkung v. Opiaten potenzieren.
     -so wird die Wirkung von potenten aber nebenwirkungsreichen Opiaten massiv verstärkt,so d. diese
      in kleineren Dosen verwendet werden können.

     
Weitere Indikationen sind Kopfschmerzformen(Migräne),degenerative Erkrankungen d. Bewegungs-
      apparates, Phantomschmerzen, sämtliche Schmerzerkrankungen,bei denen eine Entspannung der
      glatten od. querfasrigen Muskulatur günstig wirkt:  schmerzhafte Spasmen&  Menstruation,
                                                            Colitis ulcerosa,...   Erfahrungen bei Phantomschmerzen.(hanflobby.de)



   
Spastik   
 
          
Bei Studien wurde durch die Einwirkung von THC eine positive Beeinflussung der Spastik bei 
        Multipler Sklerose & Querschnittserkrankungen beobachtet, die individuell unterschiedlich gute
        Wirkung zeigt. Auch  Symptome von Missempfindungen, Koordinationsstörungen der Muskulatur
        Schmerzzustände& Zittern werden durch THC positiv beeinflußt,ebenso die Blasen- und Mastdarm
        Kontrolle. Die tägliche Dosierung liegt bei ca. 5-30 mg THC.  Erfahrungsbericht bei MS.(Hanflobby).



    Übelkeit&Erbrechen   
 
       
Die Wirkstoffe von Cannabis wirken Anti-Emetikum (gegen Erbrechen&Übelkeit )-d. Hauptwirkstoff 
      THC wurde 1985 in den USA bereits als Anti-Emetikum durch die Food& Drug Administration (FDA)
      zugelassen. Obwohl THC nicht das generell wirksamste Anti-Emetikum ist,hilft es in vielen fällen,
      wo andere Anti-Emetika versagt haben,bei denen auch die Nebenwirkungen nicht mehr tolerierbar 
      sind. 
      Cannabismedizin wird in d. Selbsttherapie oft bei Übelkeit (besonders AIDS&Hepatitis C)genutzt.
      Da die Cannabinol Wirkstoffe nicht an lebenswichtige Rezeptoren andocken,kann es auch keine 
      schädlichen körperlichen Nebenwirkungen geben! ( siehe Wirkung von THC auf Körper&Geist). 
  
    Ein  IOM-Bericht aus dem Jahr 1999 *
      "Until the development of rapid onset antiemetic drug delivery systems, there will likely remain a 
       subpopulation of patients for whom standard antiemetic therapy is ineffective and who suffer from 
       debilitating emesis. It is possible that the harmful effects of smoking marijuana for a limited period
       of time might be outweighed by the antiemetic benefits of marijuana, at least for patients for whom 
       standard antiemetic therapy is ineffective and who suffer debilitating emesis. Such patients should
       be evaluated on a case-by-case basis and treated under close medical supervision." 
                     


                                                                    *"Marijuana & Medicine: Assessing the Science Base", Seite 154



                                                                    Nebenwirkungen 

       Nebenwirkungen sind
Bindehautreizung,Blutdruckabfall,Herzfrequenzbeschleunigung und 
       Mundtrockenheit-im allgemeinen ist Cannabis gut verträglich & hat bei kontrollierter Dosierung
       keine Körperlichen Langzeit-Nebenwirkungen. 
       Eine  Schädigung der  Schleimhäute des Respirationstraktes,entsteht beim Rauchen durch 
       Benzpyren & die verbrennungsstoffe des rauchs. Die Schädigung der Atemwege durch eine
       Marihuana zigarette entspricht in etwa der von 2-3 Tabakzigaretten. Durch Essen od. Verdampfen,
       von THC werden diese Nachteile ausgeschlossen.
       Während einer stärkeren Wirkung,ist die Reaktionsfähigkeit&die Fähigkeit ein Kfz zu bewegen 
       etwas eingeschränkt.  Eine entscheidente "Nebenwirkung" in d. Augen  vieler Patienten,ist  die
       psychische Beeinflußung durch Cannabis,die von vielen nicht akzeptiert wird (da THC die
       eigenen Gefühle lediglich verstärkt,haben diese Leute anscheinend ein Problem mit sich selbst,
       wenn ihnen die Wirkung nicht fetzt- s. Wirkung auf Körper&Geist). Viele Patienten genießen 
       dieses  Gefühl durch THC!  Ein Teil der Wirkstoffe v. Cannabis zeigt schon bei Dosierungen 
       unterhalb der psychoaktiven Schwelle die erwünschte Wirkung! 

      

        Bestimmte Personen sollten  kein oder nur geringe Mengen Cannabis konsumieren:

          Schwangere
            Zwar gibt es keine ausreichenden Hinweise darauf, daß Cannabis Entwicklungsstörungen
            beim Embryo od. Fetus bewirkt,doch sollten  Schwangere grundsätzlich unnötige Drogen
           &Medikamente vermeiden.  Bei einer Indikation wie zb. Schwangerschaftserbrechen, ist 
           Cannabis ein vergleichsweise ungefährliches Präparat (s. Nebenwirkungen Beipackzettel).
           Bei stillenden müttern konzentrieren sich ca. 10-20% des THC`s in der Muttermilch. 

         Kinder vor der Pubertät
           Besonders vor d. Pubertät kann das hormonelle Zusammenspiel (vorallem eine Beeinflussung
          d. Hormonsekretion der Hirnanhangdrüse) reversibel gestört werden. Auch der Beginn der 
          Pubertät kann bei starkem &regelmäßigen Konsum verzögert werden-nur ein untersuchter Fall,
          eines männlichen jugendlichen, konnte bisher nachgewiesen werden!(ein Witz im Vergleich zu 
                                                                                                                                                  legalem! Alkohol).

        Herzkranke
          Da Cannabis eine Zunahme der Herzfrequenz bewirkt,kann es eventuell zu einem Abfall des 
          Blutdrucks kommen. Allerdings zeigen Einzelfälle auch,das Cannabis aufgrund der gefäß-
          erweiternden Wirkung positiv auf Herzkranke wirken kann! Dazu fehlen aber die Dosierungs-
          angaben (aufgrund geringer od. fehlender Forschung).

      Leute mit Psychosen
         Liegt latente Psychose vor, kann es zu einem Ausbruch d. Krankheit kommen. Bei vorhandener
         Erkrankung,kann ein psychotischer Schub ausgelöst werden. Jedoch vertragen viele  Psychotiker 
         Cannabis ohne Probleme und reagieren nur bei stark halluzinogenen Substanzen wie LSD oder 
         Kokain.


        Die eigentlich gefährlichen Nebenwirkungen medizinischen Cannabisgebrauchs, beruhen auf der 
        rechtlichen Situation des Cannabiskonsums.  Aufgrund diser Rechtslage ist fast jeder Konsument 
        als Kriminell eingestuft;  die bei der Illegalen Beschaffung auftretenden Risiken(Qualität,Menge) 
        wie auch der mögliche gefährliche Ort &die Verkäufer bei der Beschaffung sind d. folgen. 
         Im Kartext: schädlicher bis tödlicher Alkoholkonsum ist Legal( altersgrenze) & überall zu 
         bekommen-Cannabis,ohne ein einziges bewiesenes Todesopfer bisher,ist illegal & kann bei bei 
         Besitz Strafen zufolge haben-jetzt ist auch kalr warum einige glauben Cannabis sei eine Einstiegs-
         droge. Denn wenn man sonst wo hin gehen muß um sich sein Marihuana zu besorgen,werden dort
         sicher auch andere,gefährliche Drogen angeboten-Das Cannabisverbot ist Kriminell! -es ist auch der
         Grund,das die Dosierungen zur medizinischen Nutzung weitgehend unerforscht sind! (s. Bericht: 
           -Schulmediziner testen Cannabis-aus der Schweizer Sonntagszeitung).
         Entwicklungen sind zb.:  Cannabinoide -*als Augentropfen zur Glaukombehandlung; 
       -*in Aerosolform zur Behandlung von Asthma; THC in Arzneizäpfchen-form und intravenöse 
          verabreichung sind teilweise wissenschaftlich erprobte Formen der medizinischen Nutzung von
          Cannabinoiden. Bereits 1989 fanden Forscher heraus,das Delta 9 THC die experimentelle 
         Autoimmunenzephalitis(Multiplen Sklerose bei tieren) unterdrücken bzw. die Stärke der neuro-
         logischen Defizite vermindern kann-dieser Versuch wurde  mit Delta 8 THC 1994 erfolgreich 
         wiederholt.  Obwohl über die Wechselwirkung zwischen Cannabinoiden& medikamenten erst wenig
         bekannt ist,empfiehlt sich eine Kombination wahrscheinlich eher nicht(s. Wirkung auf Körper&Geist)
         Die Forschung für therapeutische Anwendungen bietet ebenfalls ein breits Feld an sinnvoller 
         forschungsarbeit,die ledeglich durch das Verbot & die damit verbundenen Genehmigungsverfahren 
         aufgehalten wird.  (s. Gesetz&Politik). 
         Die inoffiziellen Gründe für das Verbot,werden bei einem Vergleich von synthetischem Cannabis mit 
         der von selber wachsenden Pflanze deutlich: aus der Pflanze werden über 400  Substanzen gewonnen,
         von denen zumindest 60 therapeutisch positiv wirken. Bei Vergleichstests zwischen synthetischen & 
         pflanzlichen  präparaten,zeigte sich das die natürliche Substanz immer leicht überlegen war-auch die 
         Testpersonen empfanden die pflanzliche Wirkung als gleich stark aber besser verträglich!
         Aber jetzt der Hammer: die billigste Methode Cannabispräparate zu gewinnen,ist es die Blüten der 
         Pflanze zu Nutzen (Steckling ATS 180,-,DM 26+Kosten f. Dünger,..)-dagegen kosten 20 Kapseln des
         synthetischen THC`s kosten bis zu 5.000 Schilling-ein aburder Preis im Vergeich zur Pflanze. 
         In Deutschland,wo nur das synthetische Medikament legal erhältlich ist,profitiert die Pharmaindustrie
         ohne Skrupel von diesem "Umstand". 
               
                                 weiter zu:      Das Endocannabinoidsystem -Funktion & Bedeutung für die Wirkung                 

 
                                                          Wirkung auf Körper&Geist 
 
 
                                                        
                                          

 

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