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Als "Klonen" bezeichnet man
die Vermehrung der Pflanzen durch Ableger. Ursprünglich
ist Klonen eine Technik aus der Biologie, bei der aus
einer Zelle ein Organismus mit genau identischem Erbgut
herangezogen wird. Das was wir hier beschreiben ist etwas
anderes, aber weil es sich im normalen Sprachgebrauch
etabliert hat bleiben wir bei dieser Bezeichnung. Bei unserer Art des "Klonens'" wird der junge Trieb einer Pflanze entfernt, bewurzelt und zu einer neuen Pflanze gezogen. Der Vorteil dieser Art der Vermehrung ist die Tatasche das alle Pflanzen weiblich sind und fast alle Blätter der Pflanze die Veranlagung haben Harzdrüsen auszubilden. Weitere Vorteile sind der relativ niedrige Wuchs und die starke Verästelung der geklonten Pflanzen. Wie bei allem gibt es auch hier wieder unterschiedliche Arten die Sache anzugehen. Wir wollen euch hier die wesentlichenollen euch hier die wesentlichen erklären.
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Welche Möglichkeiten gibt
es? |
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Generell gibt es 2 Grundphilosophien in der Cannabis-Zuchttechnik
,.. Bio und Hydro! Die
Hydro-Anhänger arbeiten mit Substraten wie
Glaswolle oder Perlite und ernähren die Pflanzen mit
künstlichen Nährstoffen. Die
Bio-Bauern benutzen Erde mit natürlichen
Nährstoffen. Eine detaillierte Beschreibung beider
Techniken haben wir in einem anderen Kapitel, in diesem
Teil möchte ich nur auf die UnTeil möchte ich nur auf die
Unterschiede in der Stecklingsherstellung eingehen.
Außerdem möchte ich eine dritte Variante erklären, die es
dem totalen Anfänger ermöglicht seine ersten Erfahrungen
in diesem Thema zu sammeln, ohne seine Pflanzen zu
ruinieren. Darüberhinaus kann sie für Leute die nur sehr
wenig Platz zur Verfügung haben ganz tauglich sein. Es
haben schon viele erfahrene Grower die Nase gerümpft wenn
ich Anfängern zu der letzten Art geraten habe, es sollte
jedoch in diesem Zusammenhang immer beachtet werden das
nicht jeder einen Garten oder mehrere Räume für seine
Graspflanzen zur Verfügung hat. Was bringt es 100 Ableger
im Monat zu produzieren, wenn man effektiv nur Platz für
6-10 Pflanzen hat. Ich vermute auch daß zur Zeit der größte Teil der Hanf-Pflanzer in Deutschland mit relativ bescheidenen Mitteln arbeitet, und die professionelleren Methoden für die meisten unserer Leser uninteressant sind.
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| Klonen ohne Mutterpflanzen | ||
Der größte Unterschied
zwischen der "unproffesionellen Methode" und den anderen
Arten ist die Tatsache das die Anfänger-Variante keine
separaten Mutterpflanzen benötigt, und Material verwendet
das in fortgeschritteneren Zuchten als Abfall anfällt.
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Wie die Ableger
geschnitten werden, ist auf der nächsten Seite
detailiert beschrieben , deswegen lasse ich das an dieser
Stelle aus. Da Ihr ja keine separaten
Mutterpflanzen habt könnt Ihr entweder die kleinen,
unteren Triebe bis zu einer Höhe von 1/3 der Stiellänge
abschneiden oder eine ganze Pflanze in Stücke schneiden
und aus jedem Trieb, einschließlich der Triebspitze, eine
neue Pflanze machen. Die gesamte Pflanze
aufschneiden Einzelne Triebe Dieses Methode ist besonders effektiv wenn bereits ein Teil, der in Frage kommenden "Spender-Pflanzen", aus Ablegern besteht. Diese Pflanzen sind ohnehin weiblich und der Züchter kann während des heranwachsenes viele Treibe entnehmen, bis die Pflanze die passende Größe für die Umstellung auf die die Blütephase erreicht hat. |
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Generell gibt es 2 Grundphilosophien in der Cannabis-Zuchttechnik
,.. Bio und Hydro! Die