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HANFSAMEN KAUFEN
 

 
                  Strom & Lampe
                                            
                                                                  
                                                                                                                                         
                       
Wachstum&Blüte-die Photoperiode 
 
                                               Lichtitensität     
  
                                               Lichtreflexion     -Reflexionskraft verschiedener Materialien;   
 
                                  Gleichmäßige Lichtverteilung  -das Wanderlicht; Beleuchtung von der Seite;
  

  

                                                                   
Die "Magische"Lampe            -Funktionsweise der Gasentladungslampen
                                                                                                       -Handhabung vonBirnen&Röhren
                                                                                                       -Übersicht&Einteilung der technischen Lampen
                                                                                                       -Lichtausbeute verschiedener lampen
                                                                                                       -Entladungslampen-Modelle&ihre Eigenschaften
                                                                                                       -Wirkungsweise von Temperaturstrahlern

                                                                         
Vorschaltgeräte    
 
                                                                         
Montieren der Lampe      -Hitzeschutz; Stromkreis&Sicherung; 

 






                                                            Wachstum & Blüte-diePhotoperiode    
 

        Das Licht ist die Grundvoraussetzung für ein Wachstum von Cannabis-bei der Photosynthese bildet
        die Pflanze durch die einwirkung von-Licht,CO2,Wasser&Nährstoffen-die, für das Wachstum not- 
        wendigen Kohlenhydrate&d. Chlorophyll - als ausscheidungsprodukt gibt die Pflanze Sauerstoff ab.
        Pflanzen im freien haben durch die Sonne genügend Licht-Wissenschaftler haben festgestellt,das sie
        allerdings nur bestimmte Teile des lichtspektrums benötigen! Für eine Optimale Photosynthetische
        Reaktion&Chlorophyllbildung sind das blaue(445nm*)&  rote(650nm)Lichtspektrum entscheident.
        Die durch das Licht ausgelösten bewegungen d. Pflanze nennt man Phototropismus-positiver 
        Tropismus heißt das sich die Blätter zum Licht drehen (negativer Tropi.ist`s, wenn sich die Blätter
        vom Licht wegkrümmen)-das ideale Lichtspektrum ist der blauviolette Bereich von 450nm- bei
        diesem Spektralbereich strecken sich die Pflanze & ihre Blätter dem Licht entgegen-die Pflanze 
         stellt die Blätter auch horizonztal,um so viel Licht wie möglich "einzufangen". 
         Der Wachstumszyklus wird v. d. Photoperiode bestimmt=das Verhältnis zw. Licht&Dunkelphase.
         Solange die Photoperiode in 18 Licht&6 Dunkelstunden geteilt ist,besteht,hat die Pflanze die 
         Optimale Lichtmenge für das Vegetative Wachstum-dem Grundstock für eine Ertragreiche Blüte.
         Bei einer ständigen Dunkelperiode von 12 stunden,wird die Pflanze voller Freude ihre Blütephase
         einleiten-die Blütenbildung wird durch intensives Licht im roten Spektralbereich noch zusätzlich
         stimuliert.
         Innerhalb von 1-3 Wochen(je nach Alter der Pflanze) wird man die ersten Anzeichen für die
         Blütenbildung zu sehen bekommen-das Optimale Hell-Dunkel Verhältnis von 12 Stunden,
         entspricht der "klassischen" Tag-und-nacht-gleiche &ist das ideale Verhältnis der Photoperiode.
         Pflanzen die bereits 2 Monate alt sind&mindestens 15 cm hoch,kann man bereits in die Blüte
         schicken! (siehe die Blüte). 
         Wichtig ist das nur eine ununterbrochene Dunkelperiode eine Optimale Blüte bringt-Versuche
         haben gezeigt das in der Vorblüte-&Blütezeit selbst ein schwacher Lichtschein(offene Tür,..) die
         Blüte stören kann-die Pflanze "glaubt"das ein Lichtschimmer schon den Tagesbeginn ankündigt&
         sie ihre Vegetative Phase wieder aufnehmen will-das stört die weitere Blütenbildung!
        
 

            Die einfachste Möglichkeit eine gleichbleibende Photoperiode zu gewährleisten, ist definitiv
                                                   eine Zeitschaltuhr (egal ob Digital od.Mechanisch)!


           * Das Licht wird in Wellenlängen gemessen-die Wellenlängen werden in Nanometer(nm) 
              unterteilt; 1nm=0,000001 mm.



                                                                  Lichtitensität   
 
          
Die realitätsnahe Helligkeit der modernen Entladungslampen ist ein optimales Licht für Hanf-
       pflanzen-doch die Lichtstärke sinkt rapide mit der Entfernung zur Lichtquelle!-bei einer Entfernung
       von 1,2 metern bekommt die Pflanze nur mehr 1/4 des lichts ab, das sie bei 0,6 m hätte!
  
 
                                               
                  Die Lichtstärke einer Fläche nimmt mit dem quadrat d. Entfernung v.d. Lichtquelle ab!

                                                                                


      Umso näher die Pflanzen an der Lichtquelle stehen,desto besser werden sie wachsen-jedoch muß
      ein Mindestabstand von 15-30 cm gegeben sein,um die Pflanzen vor Verbrennungen zu schützen
      (bei Sämlingen sollte der Abstand ca. 60-90 cm betragen).
      Darauf achten das die Pflanzen von Anfang an genug Platz haben-die Blätter werfen sonst einen
      Schatten auf die Pflanze&nehmen ihr damit etwas Licht-Energie-je mehr Licht,umso besser wächst
      die Pflanze!
       Bei unterschiedlich großen Pflanzen stellt man die größten zum äußeren Rand des Lichtkegels,die
       kleineren direkt unter die Lampe-so erhalten alle etwa gleich viel. 

       Darauf achten,das die Lampe eine horizontale Brennlage hat-so strömt der großteil des lichts 
       direkt nach unten auf die Pflanzen& nur das Licht das nach oben strahlt,muß reflektiert werden!
       Bei vertikaler Brennlage strömt das Licht seitlich aus der Lampe&muß das Licht erst reflektiert 
       werden,um die Pflanzen zu erreichen.

                                                     Lichtreflexion   
 
 
      Bei einer optimalen Reflexion,kann man die Lichtintensität enorm steigern!-bei Verwendung 
       eines reflektierenden lampenschirms&weißgetünchten wänden,kann die Anbaufläche ver-
       dreifacht werden!! Am besten gleich einen 1,20 m großen Schirm kaufen-das Licht wird so 
       besser verteilt-bei einem kleineren reflektor,wird das Licht mehr innerhalb der Schirmwand 
       reflektiert. Auch Luftschlitze,um die Lampe vor Überhitzung zu schützen, sollten vorhanden sein.
        Wird der Reflektor innen mit Titanweiß angestrichen-erhöht das die Lichtitensität um 5-10% .
        Eine Optimale Reflexion durch die weißen Wände, ist nur bei einer mindestnähe von 30 cm der 
        Pflanzen zurWand
,gegeben.  
        Ein spiegelnder Parabolreflektor (der das Licht verstärkt unterhalb der Lampe konzentriert),
        eignet sich gut als Wanderlicht (=Sonnenlauf-Imitation). 
        Es gibt mehrere Möglichkeiten reflektierende Wände zu konstruieren: mir Rigips,Rohspan od. 
        am einfachsten,mit einer weißen Plastikfolie.Es gibt Plastikfolien,die auf einer Seite weiß,auf der 
         anderen schwarz sind-die schwarze Seite verhindert d. eindringen von Licht während der 
        Dunkelperiode& die weiße Seite reflektiert das Licht-die Folie kann man auch gleich als Schutz 
         auf den Boden legen-so bleibt es trocken&das Licht wird etwas reflektiert.
         Bei Verwendung der besten Folie,der Mylarfolie,immer darauf achten,das die Folie straff
         gespannt ist,da sonst die Reflexion weniger intensiv ist!
         Die einzigen Nachteile der Folie im Vergleich zu einem weißen Anstrich,sind die geringere 
         Reflektion&das spröde werden nach ca.einem Jahr unter d. Lampe.
         Für eine Optimale Reflektion im Anbau-Raum,ist weißer(Titanweißer) Lack das effektivste 
         Mittelmattweiß reflektiert zwar besser als Seidenmatt-dafür ist Seidenmatt leichter sauber zu
         halten.   
         Bei rauhen wänden sollte vorher eine Grundierung aufgetragen werden,den Lack vor dem
         Streichen mit einem Fungizid mischen.  
  
 

        Achtung-beim Arbeiten mit lacken immer für ausreichend frische Luft sorgen-eventuell einen
                         Ventilator austellen&auf jeden fall die Fenster weit öffnen!
  
 


              Reflexionskraft verschiedener Materialien    
  
        
                       Mylarfolie                 90-95%
                       Mattweiß                   85-93%
                       Seiden
glanzweiß     75-80%
                       Mattgelb                   70-80%
                       Alufolie                    70-75%   -ist nicht zu empfehlen,da sie leicht verknittert&das Licht so 
                                                                          verstreut reflektiert.(außerdem reflektiert sie mehr UV-Licht
                                                                          als andere materialien).  
                      Schwarz                     <10% 


 

                                           
Gleichmäßige Lichtverteilung     
  


         Das Wanderlicht 
    
 
            
Um allen Pflanzen die gleiche Lichtmenge zukommen zu lassen,kann man sich unterschiedlicher
         Methoden bedienen:  Seitliche Leuchten installieren,die Pflanzen öfters umstellen,mehrere 
          400 Watt Hochdrucklampen installieren-od. man nutzt wieder einmal die Natur als Vorbild und
          imitiert einfach die natürliche Bewegung der Sonne(= Hochdrucklampe)-man läßt die Lampe 
          einfach unter der Decke wandern-so bekommen alle Pflanzen insgesamt mehr Licht ab!
           Ist die Lampe fest montiert,wächst Cannabis gern zur Lampe hin-denn direkt unter d. Lampe ist 
           die höchste Lichtitensität-der Nachteil dabei: die äußeren Pflanzen werden bald im Schatten der
           größeren stehen,was ihren Wuchs beeinflußt. 
           Bei klonen&Sämlingen ist der Wuchs stärker und sie strecken sich schneller dem Licht entgegen
         -deshalb sollte die Pflanze zumindest 30 cm groß sein&schon mehere Blattsprossen haben,bevor 
          ein Wanderlicht installiert wird.Man sollte immer darauf achten das alle Pflanzen möglichst gleich 
          viel Licht abbekommen. 
          Generell kann man sagen: umso öfter die Lampe ihre bahnen zieht(ohne ruckeln),desto gleich- 
          mäßiger wird die Lichtverteilung für die Pflanzen ausfallen.
          Ein Wanderlicht kann die Lichtnutzung um 20-30% steigern &es hat ca.die gleiche Lichtausbeute,
          wie 2 fest montierte Lampen! 
          Entweder man kauft sich eine fertige mobile Lichtquelle oder man baut sie einfach selber eine-
          etwas Geschick vorausgesetzt-wichtig ist vorallem eine feste Montage der Schiene,mit einer 
          stabilen Verankerung für die Lampe,sonst fällt sie hinunter,wird kaputt & bricht vielleicht  sogar
          einige Pflanzen ab-noch gefährlicher ist die durch d. zerbrochene Lampe enstehende Brandgefahr
         -also unbedingt absolut fest montieren!! Die Anzahl der befestigten lampen legt fest,mit wieviel
          Gewicht die Schiene belastbar sein muß-je nach länge der Schiene vergrößert sich der nutzbare 
          Bereich-bei 1,80 m länge hat man ca. 6,60m² Fläche!
          Unbedingt darauf achten daß das Stromkabel sich problemlos mit der Lampe mitbewegen kann
        -also nirgends einfädelt.
          Das Bewegen der Lampe mit der Hand,ist eine einfache&billige Methode eines wanderlichts-man
          schaut 2-3x/Tag nach den Pflanzen&verschiebt das Licht-die  bequemere Möglichkeit ist ein
          Elektromotor-bei ihm ist die  Lichtverteilung auch gleichmäßiger & bringt den Pflanzen so mehr 
          Licht!  Werden mehrer Lampen,  frisch-&abluftventilator,Elektromotor,usw.... genutzt,sollte man 
          die maximale Belastung der Sicherung beachten& wenn nötig einen zweiten Stromkreis nutzen. 
           Je nach größe des raumes&der finanziellen Mittel gibt es die unteschiedlichsten konstruktions-
           möglichkeiten-man kann das System einer einziehbaren Wäscheleinen achmachen od. die Lampe
           an einem Schwenkarm besfestigen-so wird das Licht kreisförmig verteilt& so wird etwas mehr
           Fläche beleuchtet!
  
 
            
-Beleuchtung von der Seite  
 
             
Bei einer seitlichen Beleuchtung mit einer Natriumdampf-Niederdrucklampe, erhöht sich die
          Lichtmenge für die Pflanzen um einiges,da das Licht  auch die unteren Blätter erreicht-man
          bringt die seitliche(n) Leuchte(n) an der Stelle an,wo das Licht der Deckenlampe am
          schwächsten wird. Eine Kombination aus Wanderlicht &seitlicher Leuchte erhöht die Licht-
          menge für die Pflanzen wesentlich-& das wird sich bei der Blüte ausdrücken!!

  

                                                                                                                                                                                 
S.2/4
                                                                                                                                                                                1</ >3


                                                                                                                                                                               

 

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